Ein Kurzinterview mit Howard und David Bellamy: Die Fragen stellte Heier Lämmler
Die Bellamy Brothers und die Schweiz, das ist doch so etwas wie Liebe auf den ersten Ton? Empfinden Sie das auch so?
Howard Bellamy: «Ja, auf jeden Fall. Die Schweizer Fans bedeuten uns sehr viel. Wir erreichten in der Schweiz zum ersten Mal ausserhalb unserer Heimat ebenfalls Platz 1 in der Hitparade. 2026 ist es tatsächlich 50 Jahre her, seit unserem Nummer 1 Hit in den Billboard-Charts mit “Let Your Love Flow”. Wir freuen uns seit Monaten auf die Rückkehr in das legendäre Hallenstadion in der Schweiz. Dorthin, wo wir 1980 beim 1. Internationalen Country-Festival bereits Headliner waren. Wie die Zeit vergeht, unglaublich ist das alles.»
Die Liebe scheint gegenseitig gross: Sogar einen Song haben Sie einst unserem Land gewidmet: “I Must Be In Switzerland”.
David Bellamy: «Ja, mit Gölä. Wir hoffen, dass unser Freund Gölä uns besuchen kommt.»
Was machen Sie zuerst, wenn Sie in die Schweiz kommen? Gibt es ein touristisches Ritual, zum Beispiel in Form eines Fondue-Essens?
David Bellamy: «Nein, wir haben keine speziellen kulinarischen Vorlieben und Wünsche. Aber normalerweise sind wir bei unserer Ankunft tatsächlich meistens hungrig. Und wir freuen uns auf die grosse Auswahl in den sehr guten Schweizer Restaurants.»
Howard Bellamy: «David, wie heisst, das tolle Kartoffelgericht, das du immer bestellst? Rösti. Lecker.»
Howard, am 2. Februar feiern Sie ihren 80. Geburtstag. Dutzende Lieder haben Sie geschrieben. Welcher Titel kommt Ihrem Lebensmotto am nächsten?
Howard Bellamy: «Wahrscheinlich „Hard Way to Make an Easy Livin”. Das ist ein Song, mit dem wir uns stark identifizieren können. Im Song geht es darum, dass auch ein lockerer, scheinbar einfacher Lebensstil, das Resultat von intensiver Arbeit ist. Sich für etwas mächtig ins Zeug legen, oder Entscheidungen fällen steht für “easy livin”. Das geht uns noch immer so. Auch mit dem älter werden, die Gelassenheit kommt nicht von alleine.»
Die Bellamy Brothers waren mit 50 Hits in den Country-Charts. 20 Nummer 1 Singles. Das ist eine grossartige Bilanz. Viele ihrer Songs wurden in andere Sprachen übersetzt. Gibt es eine Coverversion, die Sie am meisten freut und beeindruckt?
David Bellamy: «Spontan denken wir an das Duett mit Dolly Parton. Es wurde ein Klassiker: „If I Said You Have A Beautiful Body, Would You Hold It Against Me”. Die Zusammenarbeit hat grossen Spass gemacht und das Resultat ist bis heute einmalig. Wir haben aber ganz generell alle unsere Duette sehr genossen. Auch die mit eurem Schweizer Superstar Gölä!»
Musik ist Ihr Leben, die Bühne Ihr Zuhause. Können Sie entspannen, wie geht das? Gibt es Momente, eine Trennlinie zwischen Privat und Beruf? Wo fühlen Sie sich richtig daheim und was zeichnet das aus?
David Bellamy: «Wenn wir nicht Konzerte geben, nicht auf einer Bühne stehen, sind wir hauptsächlich Farmer und stark mit unserer Ranch und unseren Tieren, den Brahman-Rindern und Quarter-Horses, beschäftigt. Unser anderes Leben zu Hause und die 80 Hektar grosse Ranch sind ein starker Gegenpol zum Leben im Scheinwerferlicht. Aber immer auch eine Inspiration für die Musik. Das eine wäre ohne das andere nicht möglich geworden. Wir sind sehr dankbar für unser Leben.»
Zum grossen Finale einer Weltkarriere gehts ins Hallenstadion Zürich: David und Howard Bellamy (rechts) posieren für den Fotografen auf ihrer 80 Hektar grossen Ranch in Darby, Florida, USA, wo sie eine Rinder- und Pferdezucht betreiben.
Letzte Frage: Steckt auch etwas Schweiz in Ihnen? Wenigstens eine Schweizerische Bankkarte?
Howard Bellamy: «Nein, das nicht. Mit der Schweiz verbinden uns aber viele Erinnerungen und viele Freunde. Wir kommen immer wieder sehr gerne. 2026 wird speziell – auch wegen unseres 50-jährigen Jubiläums und dem vielleicht letzten Auftritt in der Schweiz. Wer weiss schon, wohin diese Welt steuert? Wir beide sind ja auch nicht mehr ganz so jung. Wir gratulieren aber auch unserem Freund Albi Matter zu seinem einzigartigen Jubiläum. 40 Jahre Albi’s Country-Festival, und sein Mut, das grosse Festival wieder aufleben zu lassen. Wie gesagt, beim ersten Mal 1980 im Hallenstadion waren wir schon dabei.»
Albi Matter präsentiert in Zusammenarbeit mit Tagblatt der Stadt Zürich, Rhyner Logistik AG und KGM:
Albi’s Country-Festival – das Programm am Samstag, 28. März 2026
Das 40 Jahre Jubiläum im Hallenstadion Zürich28. März 2026 – Türöffnung im Foyer: 11:00 Uhr Türöffnung Arena: 14:00 Uhr | Konzertende 00:30 Uhr Ticket Foyer und Halle: CH 125.- (plus VVG) Amber Rae Trio (CH) Bluegrass Beans (CH) TexMex Rebels (CH) Nashville Rebels (CH) Ray Fein & Nico Brina & Guests (CH) Florian Fox & Fox Band (CH) Special Guest: Florian «Flöru» Ast (CH) The BoykinZ (USA) John Foster & Band (USA) Runaway June (USA) Johnny Reid & Band (CAN)
Das Programm am Sonntag, 29. März 2026
29. März 2026 – Türöffnung im Foyer: 8 Uhr BigTime-Brunch ab 9 Uhr (max. 400 Gäste) Brunchticket: CHF 59.- (plus VVG)Türöffnung Arena: 11:00 Uhr Ticket CHF 85.- (plus VVG) Brunch & Arena: CHF 144.- (plus VVG) Konzertende 18:30 UhrHeinz Flückiger & Cool Bunch (CH) ClinTonics (CH) Alex Klein & Band (CH) Special Guest: Jason Grove (USA) Tuff Enuff (CH) Tobey Lucas & Band (CH) Buddy Dee & The Ghostriders (CH) Philipp Fankhauser’s Nashville Roots (CH) The Bellamy Brothers (USA)
Nice, das war ein fettes Musikjahr. Hier kommt die Grammy-Übersicht 2026 – frisch aufbereitet für alle, die Playlists ernster nehmen als ihren Schlafrhythmus.
Grammys 2026 – Wer hat abgeräumt?
Die Grammys 2026 haben Musik gefeiert, die zwischen 31. August 2024 und 30. August 2025 erschienen ist – also genau die Songs und Alben, die unter anderem auch bei uns bei radio-charts.com in den Charts platziert waren und gefeiert wurden. Neben den Klassikern wie „Album des Jahres“ gab’s auch Neues: Zum Beispiel wurde erstmals ein Preis fürs beste Albumcover vergeben (ja, Cover-Art ist jetzt offiziell Award-Material). Außerdem wurden die Country-Kategorien in Traditional und Contemporary aufgeteilt – Old-School-Vibes vs. moderner Nashville-Sound. Hier gehts zur kompletten Show!!!
Insgesamt wurden Preise in 95 Kategorien vergeben. Die Message: Musik ist globaler denn je. K-Pop hat sich erstmals einen Grammy gesichert, internationale Acts waren überall am Start – und die Show war wie immer eine Mischung aus Gänsehaut-Performances, Rekorden und klaren Statements zur aktuellen Weltlage.
Die Big Ones
Album des Jahres
Gewonnen:Bad Bunny – DeBÍ TiRAR MáS FOToS Bad Bunny bleibt einfach im Godmode.
Weitere Nominierte: Justin Bieber, Sabrina Carpenter, Clipse, Lady Gaga, Kendrick Lamar, Leon Thomas, Tyler, the Creator
Aufnahme des Jahres (für die Gesamtproduktion eines Songs)
Gewonnen:Bad Bunny – „DtMF“
Mit im Rennen: Billie Eilish, Kendrick Lamar & SZA, Lady Gaga, Sabrina Carpenter, Rosé & Bruno Mars u.v.m.
Song des Jahres (fürs Songwriting)
Gewonnen:Billie Eilish – „Wildflower“ Emotional damage, aber in schön.
Weitere Nominierte: Lady Gaga, Doechii, Rosé & Bruno Mars, Bad Bunny, Kendrick Lamar & SZA, Sabrina Carpenter
Bester neuer Artist
Gewinnerin:Olivia Dean Soulige Stimme, starke Präsenz – definitiv kein One-Hit-Wonder.
Weitere Nominierte: The Marias, Addison Rae, Leon Thomas, Lola Young u.a.
Die kreativen Köpfe hinter den Kulissen
Songwriter des Jahres:Amy Allen
Produzent des Jahres:Dan Auerbach
Ohne diese Leute gäb’s viele eurer Lieblingssongs gar nicht.
Pop-Kategorie (aka Playlist-Core)
Beste Pop-Solo-Performance: Justin Bieber – „Daisies“
Blues: Buddy Guy (traditionell), Joe Bonamassa (modern)
Folk: Rhiannon Giddens & Justin Robinson
Weitere Highlights
Gospel: Kirk Franklin
Afrikanische Musik: Burna Boy
Globale Musik: Bad Bunny
Reggae: Lila Iké
Comedy-Album: Bill Burr
Hörbuch/Storytelling: Kathy Garver
Fazit
Die Grammys 2026 zeigen klar: Musik ist global Genre-Grenzen verschwimmen, Bad Bunny ist überall, Billie Eilish kann uns immer noch kollektiv in Gefühle stürzen
Award to the Artist(s), Album Producer(s), Recording Engineer(s), and/or Mixer(s), and Mastering Engineer(s) if other than the artist
“Now and Then” – The Beatles
Giles Martin & Paul McCartney, producers; Geoff Emerick, Steve Genewick, Jon Jacobs, Greg McAllister, Steve Orchard, Keith Smith, Mark ‘Spike’ Stent & Bruce Sugar, engineers/mixers; Miles Showell, mastering engineer
“TEXAS HOLD ‘EM” – Beyoncé
Beyoncé, Nate Ferraro, Killah B & Raphael Saadiq, producers; Hotae Alexander Jang, Alex Nibley & Stuart White, engineers/mixers; Colin Leonard, mastering engineer
Sean Momberger, Mustard & Sounwave, producers; Ray Charles Brown Jr. & Johnathan Turner, engineers/mixers; Nicolas de Porcel, mastering engineer
“Good Luck, Babe!” – Chappell Roan
Dan Nigro, producer; Mitch McCarthy & Dan Nigro, engineers/mixers; Randy Merrill, mastering engineer
“Fortnight” – Taylor Swift Featuring Post Malone
Jack Antonoff, Louis Bell & Taylor Swift, producers; Louis Bell, Bryce Bordone, Serban Ghenea, Sean Hutchinson, Oli Jacobs, Michael Riddleberger & Laura Sisk, engineers/mixers; Randy Merrill, mastering engineer
CATEGORY 2
Album Of The Year
Award to Artist(s) and to Featured Artist(s), Songwriter(s) of new material, Producer(s), Recording Engineer(s), Mixer(s) and Mastering Engineer(s) credited with 20% or more playing time of the album.)
New Blue Sun – André 3000
André 3000 & Carlos Niño, producers; André 3000, Carlos Niño & Ken Oriole, engineers/mixers; André 3000, Surya Botofasina, Nate Mercereau & Carlos Niño, songwriters; Andy Kravitz, mastering engineer
COWBOY CARTER – Beyoncé – WINNER
Beyoncé, Terius “The-Dream” Gesteelde-Diamant & Dave Hamelin, producers; Matheus Braz, Brandon Harding, Hotae Alexander Jang, Dani Pampuri & Stuart White, engineers/mixers; Ryan Beatty, Beyoncé, Camaron Ochs, Terius “The-Dream” Gesteelde-Diamant, Dave Hamelin, S. Carter & Raphael Saadiq, songwriters; Colin Leonard, mastering engineer
Short n’ Sweet – Sabrina Carpenter
Jack Antonoff, Julian Bunetta, Ian Kirkpatrick & John Ryan, producers; Bryce Bordone, Julian Bunetta, Serban Ghenea, Jeff Gunnell, Oli Jacobs, Manny Marroquin, John Ryan & Laura Sisk, engineers/mixers; Amy Allen, Jack Antonoff, Julian Bunetta, Sabrina Carpenter, Ian Kirkpatrick, Julia Michaels & John Ryan, songwriters; Nathan Dantzler & Ruairi O’Flaherty, mastering engineers
BRAT – Charli xcx
Charli xcx, Cirkut & A. G. Cook, producers; A. G. Cook, Tom Norris & Geoff Swan, engineers/mixers; Charlotte Aitchison, Henry Walter, Alexander Guy Cook, Finn Keane & Jonathan Christopher Shave, songwriters; Idania Valencia, mastering engineer
Djesse Vol. 4 – Jacob Collier
Jacob Collier, producer; Ben Bloomberg, Jacob Collier & Paul Pouwer, engineers/mixers; Jacob Collier, songwriter; Chris Allgood & Emily Lazar, mastering engineers
Chappell Roan The Rise And Fall Of A Midwest Princess – Chappell Roan
Daniel Nigro, producer; Mitch McCarthy & Daniel Nigro, engineers/mixers; Daniel Nigro & Kayleigh Rose Amstutz, songwriters; Randy Merrill, mastering engineer
THE TORTURED POETS DEPARTMENT – Taylor Swift
Jack Antonoff, Aaron Dessner & Taylor Swift, producers; Zem Audu, Bella Blasko, Bryce Bordone, Serban Ghenea, David Hart, Mikey Freedom Hart, Sean Hutchinson, Oli Jacobs, Jonathan Low, Michael Riddleberger, Christopher Rowe, Laura Sisk & Evan Smith, engineers/mixers; Jack Antonoff, Aaron Dessner & Taylor Swift, songwriters; Randy Merrill, mastering engineer
CATEGORY 3
Song Of The Year
A Songwriter(s) Award. A song is eligible if it was first released or if it first achieved prominence during the Eligibility Year. (Artist names appear in parentheses.) Singles or Tracks only.
“A Bar Song (Tipsy)” — Sean Cook, Jerrel Jones, Joe Kent, Chibueze Collins Obinna, Nevin Sastry & Mark Williams, songwriters (Shaboozey)
“BIRDS OF A FEATHER” — Billie Eilish O’Connell & Finneas O’Connell, songwriters (Billie Eilish)
“Die With A Smile” — Dernst Emile II, James Fauntleroy, Lady Gaga, Bruno Mars & Andrew Watt, songwriters (Lady Gaga & Bruno Mars)
“Fortnight” — Jack Antonoff, Austin Post & Taylor Swift, songwriters (Taylor Swift Featuring Post Malone)
“Good Luck, Babe!” — Kayleigh Rose Amstutz, Daniel Nigro & Justin Tranter, songwriters (Chappell Roan)
“TEXAS HOLD ‘EM” — Brian Bates, Atia Boggs, Beyoncé, Elizabeth Lowell Boland, Megan Bülow, Nate Ferraro & Raphael Saadiq, songwriters (Beyoncé)
CATEGORY 4
Best New Artist
This category recognizes an artist whose eligibility-year release(s) achieved a breakthrough into the public consciousness and notably impacted the musical landscape.
For new vocal or instrumental solo, duo/group or collaborative rock recordings.
“Now and Then” — The Beatles – WINNER
“Beautiful People (Stay High)” — The Black Keys
“The American Dream Is Killing Me” — Green Day
“Gift Horse” — IDLES
“Dark Matter” — Pearl Jam
“Broken Man” — St. Vincent
CATEGORY 15
Best Metal Performance
For new vocal or instrumental solo, duo/group or collaborative metal recordings.
“Mea Culpa (Ah! Ça ira!)” — Gojira, Marina Viotti & Victor Le Masne – WINNER
“Crown of Horns” — Judas Priest
“Suffocate” — Knocked Loose Featuring Poppy
“Screaming Suicide” — Metallica
“Cellar Door” — Spiritbox
CATEGORY 16
Best Rock Song
A Songwriter(s) Award. Includes Rock, Hard Rock and Metal songs. A song is eligible if it was first released or if it first achieved prominence during the Eligibility Year. (Artist names appear in parentheses.) Singles or Tracks only.
“Beautiful People (Stay High)” — Dan Auerbach, Patrick Carney, Beck Hansen & Daniel Nakamura, songwriters (The Black Keys)
“Dark Matter” — Jeff Ament, Matt Cameron, Stone Gossard, Mike McCready, Eddie Vedder & Andrew Watt, songwriters (Pearl Jam)
“Dilemma” — Billie Joe Armstrong, Tré Cool & Mike Dirnt, songwriters (Green Day)
“Gift Horse” — Jon Beavis, Mark Bowen, Adam Devonshire, Lee Kiernan & Joe Talbot, songwriters (IDLES)
CATEGORY 17
Best Rock Album
For albums containing greater than 75% playing time of new rock, hard rock or metal recordings.
Happiness Bastards — The Black Crowes
Romance — Fontaines D.C.
Saviors — Green Day
TANGK — IDLES
Dark Matter — Pearl Jam
Hackney Diamonds — The Rolling Stones – WINNER
No Name — Jack White
CATEGORY 18
Best Alternative Music Performance
For new vocal or instrumental solo, duo/group or collaborative Alternative music recordings.
“Neon Pill” — Cage The Elephant
“Song Of The Lake” — Nick Cave & The Bad Seeds
“Starburster” — Fontaines D.C.
“BYE BYE” — Kim Gordon
“Flea” — St. Vincent – WINNER
CATEGORY 19
Best Alternative Music Album
Vocal or Instrumental.
Wild God — Nick Cave & The Bad Seeds
Charm — Clairo
The Collective — Kim Gordon
What Now — Brittany Howard
All Born Screaming — St. Vincent – WINNER
R&B, Rap & Spoken Word Poetry
CATEGORY 20
Best R&B Performance
For new vocal or instrumental R&B recordings.
“Guidance” — Jhené Aiko
“Residuals” — Chris Brown
“Here We Go (Uh Oh)” — Coco Jones
“Made For Me (Live On BET)” — Muni Long – WINNER
“Saturn” — SZA
CATEGORY 21
Best Traditional R&B Performance
For new vocal or instrumental traditional R&B recordings.
“Wet” — Marsha Ambrosius
“Can I Have This Groove” — Kenyon Dixon
“No Lie” — Lalah Hathaway Featuring Michael McDonald
“Make Me Forget” — Muni Long
“That’s You” — Lucky Daye – WINNER
CATEGORY 22
Best R&B Song
A Songwriter(s) Award. A song is eligible if it was first released or if it first achieved prominence during the Eligibility Year. (Artist names appear in parentheses.) Singles or Tracks only.
“After Hours” — Diovanna Frazier, Alex Goldblatt, Kehlani Parrish, Khris Riddick-Tynes & Daniel Upchurch, songwriters (Kehlani)
“Burning” — Ronald Banful & Temilade Openiyi, songwriters (Tems)
“Here We Go (Uh Oh)” — Sara Diamond, Sydney Floyd, Marisela Jackson, Courtney Jones, Carl McCormick & Kelvin Wooten, songwriters (Coco Jones)
“Ruined Me” — Jeff Gitelman, Kareen Lomax, Priscilla Renea & Kevin Theodore, songwriters (Muni Long)
“Saturn” — Rob Bisel, Cian Ducrot, Carter Lang, Solána Rowe, Jared Solomon & Scott Zhang, songwriters (SZA) – WINNER
CATEGORY 23
Best Progressive R&B Album
For albums containing greater than 75% playing time of newly recorded progressive vocal tracks derivative of R&B.
So Glad to Know You — Avery*Sunshine – WINNER – TIE
For albums containing greater than 75% playing time of new R&B recordings.
11:11 (Deluxe) — Chris Brown – WINNER
VANTABLACK — Lalah Hathaway
Revenge — Muni Long
Algorithm — Lucky Daye
COMING HOME — Usher
CATEGORY 25
Best Rap Performance
For a Rap performance. Singles or Tracks only.
“Enough (Miami)” — Cardi B
“When The Sun Shines Again” — Common & Pete Rock Featuring Posdnuos
“NISSAN ALTIMA” — Doechii
“Houdini” — Eminem
“Like That” — Future & Metro Boomin Featuring Kendrick Lamar
“Yeah Glo!” — GloRilla
“Not Like Us” — Kendrick Lamar – WINNER
CATEGORY 26
Best Melodic Rap Performance
For a solo or collaborative performance containing both elements of R&B melodies and Rap.
“KEHLANI” — Jordan Adetunji Featuring Kehlani
“SPAGHETTII” — Beyoncé Featuring Linda Martell & Shaboozey
“We Still Don’t Trust You” — Future & Metro Boomin Featuring The Weeknd
“Big Mama” — Latto
“3” — Rapsody Featuring Erykah Badu – WINNER
CATEGORY 27
Best Rap Song
A Songwriter(s) Award. A song is eligible if it was first released or if it first achieved prominence during the Eligibility Year. (Artist names appear in parentheses.) Singles or Tracks only.
“Carnival” — Jordan Carter, Raul Cubina, Grant Dickinson, Samuel Lindley, Nasir Pemberton, Dimitri Roger, Ty Dolla $ign, Kanye West & Mark Carl Stolinski Williams, songwriters (¥$ (Kanye West & Ty Dolla $Ign) Featuring Rich The Kid & Playboi Carti)
For albums containing greater than 75% playing time of new instrumental jazz recordings.
Owl Song — Ambrose Akinmusire Featuring Bill Frisell & Herlin Riley
Beyond This Place — Kenny Barron Featuring Kiyoshi Kitagawa, Johnathan Blake, Immanuel Wilkins & Steve Nelson
Phoenix Reimagined (Live) — Lakecia Benjamin
Remembrance — Chick Corea & Béla Fleck – WINNER
Solo Game — Sullivan Fortner
CATEGORY 33
Best Large Jazz Ensemble Album
For albums containing greater than 75% playing time of new large ensemble jazz recordings.
Returning To Forever — John Beasley & Frankfurt Radio Big Band
And So It Goes — The Clayton-Hamilton Jazz Orchestra
Walk A Mile In My Shoe — Orrin Evans & The Captain Black Big Band
Bianca Reimagined: Music for Paws and Persistence — Dan Pugach Big Band – WINNER
Golden City — Miguel Zenón
CATEGORY 34
Best Latin Jazz Album
For vocal or instrumental albums containing greater than 75% playing time of newly recorded material. The intent of this category is to recognize recordings that represent the blending of jazz with Latin, Iberian-American, Brazilian, and Argentinian tango music.
Spain Forever Again — Michel Camilo & Tomatito
Cubop Lives! — Zaccai Curtis, Luques Curtis, Willie Martinez, Camilo Molina & Reinaldo de Jesus – WINNER
COLLAB — Hamilton de Holanda & Gonzalo Rubalcaba
Time And Again — Eliane Elias
El Trio: Live in Italy — Horacio ‘El Negro’ Hernández, John Beasley & José Gola
Cuba And Beyond — Chucho Valdés & Royal Quartet
As I Travel — Donald Vega Featuring Lewis Nash, John Patitucci & Luisito Quintero
CATEGORY 35
Best Alternative Jazz Album
For vocal or instrumental albums containing greater than 75% playing time of new Alternative jazz recordings.
Night Reign — Arooj Aftab
New Blue Sun — André 3000
Code Derivation — Robert Glasper
Foreverland — Keyon Harrold
No More Water: The Gospel Of James Baldwin — Meshell Ndegeocello – WINNER
CATEGORY 36
Best Traditional Pop Vocal Album
For albums containing greater than 75% playing time of new traditional pop recordings.
À Fleur De Peau — Cyrille Aimée
Visions — Norah Jones – WINNER
Good Together — Lake Street Dive
Impossible Dream — Aaron Lazar
Christmas Wish — Gregory Porter
CATEGORY 37
Best Contemporary Instrumental Album
For albums containing greater than 75% playing time of new contemporary instrumental recordings.
Plot Armor — Taylor Eigsti – WINNER
Rhapsody In Blue — Béla Fleck
Orchestras (Live) — Bill Frisell Featuring Alexander Hanson, Brussels Philharmonic, Rudy Royston & Thomas Morgan
Mark — Mark Guiliana
Speak To Me — Julian Lage
CATEGORY 38
Best Musical Theater Album
For albums containing greater than 51% playing time of new recordings. Award to the principal vocalist(s), and the album producer(s) of 50% or more playing time of the album. The lyricist(s) and composer(s) of 50% or more of a score of a new recording are eligible for an Award if any previous recording of said score has not been nominated in this category.
Hell’s Kitchen — Shoshana Bean, Brandon Victor Dixon, Kecia Lewis & Maleah Joi Moon, principal vocalists; Adam Blackstone, Alicia Keys & Tom Kitt, producers (Alicia Keys, composer & lyricist) (Original Broadway Cast) – WINNER
Merrily We Roll Along — Jonathan Groff, Lindsay Mendez & Daniel Radcliffe, principal vocalists; David Caddick, Joel Fram, Maria Friedman & David Lai, producers (Stephen Sondheim, composer & lyricist) (New Broadway Cast)
The Notebook — John Clancy, Carmel Dean, Kurt Deutsch, Derik Lee, Kevin McCollum & Ingrid Michaelson, producers; Ingrid Michaelson, composer & lyricist (Original Broadway Cast)
The Outsiders — Joshua Boone, Brent Comer, Brody Grant & Sky Lakota-Lynch, principal vocalists; Zach Chance, Jonathan Clay, Matt Hinkley, Justin Levine & Lawrence Manchester, producers; Zach Chance, Jonathan Clay & Justin Levine, composers/lyricists (Original Broadway Cast)
Suffs — Andrea Grody, Dean Sharenow & Shaina Taub, producers; Shaina Taub, composer & lyricist (Original Broadway Cast)
The Wiz — Wayne Brady, Deborah Cox, Nichelle Lewis & Avery Wilson, principal vocalists; Joseph Joubert, Allen René Louis & Lawrence Manchester, producers (Charlie Smalls, composer & lyricist) (2024 Broadway Cast Recording)
Country & American Roots Music
CATEGORY 39
Best Country Solo Performance
For new vocal or instrumental solo country recordings.
“16 CARRIAGES” — Beyoncé
“I Am Not Okay” — Jelly Roll
“The Architect” — Kacey Musgraves
“A Bar Song (Tipsy)” — Shaboozey
“It Takes A Woman” — Chris Stapleton – WINNER
CATEGORY 40
Best Country Duo/Group Performance
For new vocal or instrumental duo/group or collaborative country recordings.
“Cowboys Cry Too” — Kelsea Ballerini With Noah Kahan
“II MOST WANTED” — Beyoncé Featuring Miley Cyrus – WINNER
“Break Mine” — Brothers Osborne
“Bigger Houses” — Dan + Shay
“I Had Some Help” — Post Malone Featuring Morgan Wallen
CATEGORY 41
Best Country Song
A Songwriter(s) Award. A song is eligible if it was first released or if it first achieved prominence during the Eligibility Year. (Artist names appear in parentheses.) Singles or Tracks only.
“A Bar Song (Tipsy)” — Sean Cook, Jerrel Jones, Joe Kent, Chibueze Collins Obinna, Nevin Sastry & Mark Williams, songwriters (Shaboozey)
“I Am Not Okay” — Casey Brown, Jason DeFord, Ashley Gorley & Taylor Phillips, songwriters (Jelly Roll)
“I Had Some Help” — Louis Bell, Ashley Gorley, Hoskins, Austin Post, Ernest Smith, Ryan Vojtesak, Morgan Wallen & Chandler Paul Walters, songwriters (Post Malone Featuring Morgan Wallen)
“TEXAS HOLD ‘EM” — Brian Bates, Atia Boggs, Beyoncé, Elizabeth Lowell Boland, Megan Bülow, Nate Ferraro & Raphael Saadiq, songwriters (Beyoncé)
CATEGORY 42
Best Country Album
For albums containing greater than 75% playing time of new country recordings.
COWBOY CARTER — Beyoncé – WINNER
F-1 Trillion — Post Malone
Deeper Well — Kacey Musgraves
Higher — Chris Stapleton
Whirlwind — Lainey Wilson
CATEGORY 43
Best American Roots Performance
For new vocal or instrumental American Roots recordings. This is for performances in the style of any of the subgenres encompassed in the American Roots Music field including bluegrass, blues, folk or regional roots. Award to the artist(s).
“Blame It On Eve” — Shemekia Copeland
“Nothing In Rambling” — The Fabulous Thunderbirds Featuring Bonnie Raitt, Keb’ Mo’, Taj Mahal & Mick Fleetwood
“Lighthouse” — Sierra Ferrell – WINNER
“The Ballad Of Sally Anne” — Rhiannon Giddens
CATEGORY 44
Best Americana Performance
For new vocal or instrumental Americana performance. Award to the artist(s).
“YA YA” — Beyoncé
“Subtitles” — Madison Cunningham
“Don’t Do Me Good” — Madi Diaz Featuring Kacey Musgraves
“American Dreaming” — Sierra Ferrell – WINNER
“Runaway Train” — Sarah Jarosz
“Empty Trainload Of Sky” — Gillian Welch & David Rawlings
CATEGORY 45
Best American Roots Song
A Songwriter(s) Award. Includes Americana, bluegrass, traditional blues, contemporary blues, folk or regional roots songs. A song is eligible if it was first released or if it first achieved prominence during the Eligibility Year. (Artist names appear in parentheses.) Singles or Tracks only.
“Ahead Of The Game” — Mark Knopfler, songwriter (Mark Knopfler)
“All In Good Time” — Sam Beam, songwriter (Iron & Wine Featuring Fiona Apple)
“All My Friends” — Aoife O’Donovan, songwriter (Aoife O’Donovan)
“Blame It On Eve” — John Hahn & Will Kimbrough, songwriters (Shemekia Copeland)
CATEGORY 46
Best Americana Album
For albums containing greater than 75% playing time of new vocal or instrumental Americana recordings.
The Other Side — T Bone Burnett
$10 Cowboy — Charley Crockett
Trail Of Flowers — Sierra Ferrell – WINNER
Polaroid Lovers — Sarah Jarosz
No One Gets Out Alive — Maggie Rose
Tigers Blood — Waxahatchee
CATEGORY 47
Best Bluegrass Album
For albums containing greater than 75% playing time of new vocal or instrumental bluegrass recordings.
I Built A World — Bronwyn Keith-Hynes
Songs of Love and Life — The Del McCoury Band
No Fear — Sister Sadie
Live Vol. 1 — Billy Strings – WINNER
Earl Jam — Tony Trischka
Dan Tyminski: Live From The Ryman — Dan Tyminski
CATEGORY 48
Best Traditional Blues Album
For albums containing greater than 75% playing time of new vocal or instrumental traditional blues recordings.
Hill Country Love — Cedric Burnside
Struck Down — The Fabulous Thunderbirds
One Guitar Woman — Sue Foley
Sam’s Place — Little Feat
Swingin’ Live at The Church in Tulsa — The Taj Mahal Sextet – WINNER
CATEGORY 49
Best Contemporary Blues Album
For albums containing greater than 75% playing time of new vocal or instrumental contemporary blues recordings.
Blues Deluxe Vol. 2 — Joe Bonamassa
Blame It On Eve — Shemekia Copeland
Friendlytown — Steve Cropper & The Midnight Hour
Mileage — Ruthie Foster – WINNER
The Fury — Antonio Vergara
CATEGORY 50
Best Folk Album
For albums containing greater than 75% playing time of new vocal or instrumental folk recordings.
American Patchwork Quartet — American Patchwork Quartet
Weird Faith — Madi Diaz
Bright Future — Adrianne Lenker
All My Friends — Aoife O’Donovan
Woodland — Gillian Welch & David Rawlings – WINNER
CATEGORY 51
Best Regional Roots Music Album
For albums containing greater than 75% playing time of new vocal or instrumental regional roots music recordings.
25 Back To My Roots — Sean Ardoin And Kreole Rock And Soul
Live At The 2024 New Orleans Jazz & Heritage Festival — Big Chief Monk Boudreaux & The Golden Eagles Featuring J’Wan Boudreaux
Live At The 2024 New Orleans Jazz & Heritage Festival — New Breed Brass Band Featuring Trombone Shorty
Kuini — Kalani Pe’a – WINNER
Stories From The Battlefield — The Rumble Featuring Chief Joseph Boudreaux Jr.
Gospel & Contemporary Christian Music
CATEGORY 52
Best Gospel Performance/Song
This award is given to the artist(s) and songwriter(s) (for new compositions) for the best traditional Christian, roots gospel, or contemporary gospel single or track.
“Church Doors” — Yolanda Adams; Sir William James Baptist & Donald Lawrence, songwriters
“Yesterday” — Melvin Crispell III
“Hold On (Live)” — Ricky Dillard
“Holy Hands” — DOE; Jesse Paul Barrera, Jeffrey Castro Bernat, Dominique Jones, Timothy Ferguson, Kelby Shavon Johnson, Jr., Jonathan McReynolds, Rickey Slikk Muzik Offord & Juan Winans, songwriters
“One Hallelujah” — Tasha Cobbs Leonard, Erica Campbell & Israel Houghton Featuring Jonathan McReynolds & Jekalyn Carr; G. Morris Coleman, Israel Houghton, Kenneth Leonard, Jr., Tasha Cobbs Leonard & Naomi Raine, songwriters – WINNER
CATEGORY 53
Best Contemporary Christian Music Performance/Song
This award is given to the artist(s) and songwriter(s) (for new compositions) for the best contemporary Christian music single or track (including pop, rap/hip-hop, Latin, or rock).
“Praise” — Elevation Worship Featuring Brandon Lake, Chris Brown & Chandler Moore; Pat Barrett, Chris Brown, Cody Carnes, Steven Furtick, Brandon Lake & Chandler Moore, songwriters
“Firm Foundation (He Won’t)” — Honor & Glory Featuring Disciple
“In The Name Of Jesus” — JWLKRS Worship & Maverick City Music Featuring Chandler Moore; Austin Armstrong, Ran Jackson, Chandler Moore, Sajan Nauriyal, Ella Schnacky, Noah Schnacky & Ilya Toshinskiy, songwriters
“In The Room” — Maverick City Music, Naomi Raine & Chandler Moore Featuring Tasha Cobbs Leonard; G. Morris Coleman, Tasha Cobbs Leonard & Naomi Raine, songwriters
“That’s My King” — CeCe Winans; Taylor Agan, Kellie Gamble, Llyod Nicks & Jess Russ, songwriters – WINNER
CATEGORY 54
Best Gospel Album
For albums containing greater than 75% playing time of newly recorded, vocal, traditional or contemporary/R&B gospel music recordings.
Covered Vol. 1 — Melvin Crispell III
Choirmaster II (Live) — Ricky Dillard
Father’s Day — Kirk Franklin
Still Karen — Karen Clark Sheard
More Than This — CeCe Winans – WINNER
CATEGORY 55
Best Contemporary Christian Music Album
For albums containing greater than 75% playing time of newly recorded, vocal, contemporary Christian music, including pop, rap/hip-hop, Latin, or rock recordings.
Heart Of A Human — DOE – WINNER
When Wind Meets Fire — Elevation Worship
Child Of God — Forrest Frank
Coat Of Many Colors — Brandon Lake
The Maverick Way Complete — Maverick City Music, Naomi Raine & Chandler Moore
CATEGORY 56
Best Roots Gospel Album
For albums containing greater than 75% playing time of newly recorded, vocal, traditional/roots gospel music, including country, Southern gospel, bluegrass, and Americana recordings.
The Gospel Sessions, Vol 2 — Authentic Unlimited
The Gospel According To Mark — Mark D. Conklin
Rhapsody — The Harlem Gospel Travelers
Church — Cory Henry – WINNER
Loving You — The Nelons
Latin, Global, Reggae & New Age, Ambient, or Chant
CATEGORY 57
Best Latin Pop Album
For albums containing greater than 75% playing time of new Latin pop recordings.
Funk Generation — Anitta
El Viaje — Luis Fonsi
GARCÍA — Kany García
Las Mujeres Ya No Lloran — Shakira – WINNER
ORQUÍDEAS — Kali Uchis
CATEGORY 58
Best Música Urbana Album
For albums containing greater than 75% playing time of new Música Urbana recordings.
nadie sabe lo que va a pasar mañana — Bad Bunny
Rayo — J Balvin
FERXXOCALIPSIS — Feid
LAS LETRAS YA NO IMPORTAN — Residente – WINNER
att. — Young Miko
CATEGORY 59
Best Latin Rock or Alternative Album
For albums containing greater than 75% playing time of new Latin rock or alternative recordings.
Compita del Destino — El David Aguilar
Pa’ Tu Cuerpa — Cimafunk
Autopoiética — Mon Laferte
GRASA — NATHY PELUSO
¿Quién trae las cornetas? — Rawayana – WINNER
CATEGORY 60
Best Música Mexicana Album (Including Tejano)
For albums containing greater than 75% playing time of new regional Mexican (banda, norteño, corridos, gruperos, mariachi, ranchera and Tejano) recordings.
Diamantes — Chiquis
Boca Chueca, Vol. 1 — Carín León – WINNER
ÉXODO — Peso Pluma
De Lejitos — Jessi Uribe
CATEGORY 61
Best Tropical Latin Album
For albums containing greater than 75% playing time of new tropical Latin recordings.
MUEVENSE — Marc Anthony
Bailar — Sheila E.
Radio Güira — Juan Luis Guerra 4.40
Alma, Corazón y Salsa (Live at Gran Teatro Nacional) — Tony Succar, Mimy Succar – WINNER
Vacilón Santiaguero — Kiki Valera
CATEGORY 62
Best Global Music Performance
For new vocal or instrumental Global music recordings.
“Raat Ki Rani” — Arooj Aftab
“A Rock Somewhere” — Jacob Collier Featuring Anoushka Shankar & Varijashree Venugopal
Chapter II: How Dark It Is Before Dawn — Anoushka Shankar
Warriors Of Light — Radhika Vekaria
Children’s, Comedy, Audio Books, Visual Media & Music Video/Film
CATEGORY 67
Best Children’s Music Album
For albums containing greater than 75% playing time of new musical or spoken word recordings that are created and intended specifically for children.
Brillo, Brillo! — Lucky Diaz And The Family Jam Band – WINNER
Creciendo — Lucy Kalantari & The Jazz Cats
My Favorite Dream — John Legend
Solid Rock Revival — Rock For Children
World Wide Playdate — Divinity Roxx and Divi Roxx Kids
CATEGORY 68
Best Comedy Album
For albums containing greater than 75% playing time of new recordings.
Armageddon — Ricky Gervais
The Dreamer — Dave Chappelle – WINNER
The Prisoner — Jim Gaffigan
Someday You’ll Die — Nikki Glaser
Where Was I — Trevor Noah
CATEGORY 69
Best Audio Book, Narration, and Storytelling Recording
For an album that is spoken word in format.
All You Need Is Love: The Beatles in Their Own Words (Various Artists) — Guy Oldfield, producer
…And Your Ass Will Follow — George Clinton
Behind the Seams: My Life in Rhinestones — Dolly Parton
Last Sundays in Plains: A Centennial Celebration — Jimmy Carter – WINNER
My Name Is Barbra — Barbra Streisand
CATEGORY 70
Best Compilation Soundtrack For Visual Media
Award to the principal artist(s) and/or ‘in studio’ producer(s) of a majority of the tracks on the album. Award also goes to appropriately credited music supervisor(s).
The Color Purple — (Various Artists) Nick Baxter, Blitz Bazawule & Stephen Bray, compilation producers; Jordan Carroll & Morgan Rhodes, music supervisors
Deadpool & Wolverine — (Various Artists) Dave Jordan, Shawn Levy & Ryan Reynolds, compilation producers; Dave Jordan, music supervisor
Maestro: Music By Leonard Bernstein — Bradley Cooper & Yannick Nézet-Séguin, artists; Bradley Cooper, Yannick Nézet-Séguin & Jason Ruder, compilation producers; Steven Gizicki, music supervisor – WINNER
Twisters: The Album — (Various Artists) Ian Cripps, Brandon Davis, Joe Khoury & Kevin Weaver, compilation producers; Mike Knobloch & Rachel Levy, music supervisors
CATEGORY 71
Best Score Soundtrack For Visual Media (Includes Film And Television)
Award to Composer(s) for an original score created specifically for a current motion picture, television show, or series.
Shōgun — Nick Chuba, Atticus Ross & Leopold Ross, composers
CATEGORY 72
Best Score Soundtrack for Video Games and Other Interactive Media
Award to Composer(s) for an original score created specifically for, or as a companion to, video games and other interactive media.
Avatar: Frontiers of Pandora — Pinar Toprak, composer
God of War Ragnarök: Valhalla — Bear McCreary, composer
Marvel’s Spider-Man 2 — John Paesano, composer
Star Wars Outlaws — Wilbert Roget, II, composer
Wizardry: Proving Grounds of the Mad Overlord — Winifred Phillips, composer – WINNER
CATEGORY 73
Best Song Written For Visual Media
A Songwriter(s) award. For a song (melody & lyrics) written specifically for a motion picture, television, video game or other visual media. Singles or Tracks only.
Ain’t No Love In Oklahoma [From “Twisters: The Album”] — Jessi Alexander, Luke Combs & Jonathan Singleton, songwriters (Luke Combs)
Better Place [From “TROLLS Band Together”] — Amy Allen, Shellback & Justin Timberlake, songwriters (*NSYNC & Justin Timberlake)
Can’t Catch Me Now [From “The Hunger Games: The Ballad of Songbirds & Snakes”] — Daniel Nigro & Olivia Rodrigo, songwriters (Olivia Rodrigo)
It Never Went Away [From “American Symphony”] — Jon Batiste & Dan Wilson, songwriters (Jon Batiste) – WINNER
Love Will Survive [From “The Tattooist of Auschwitz”] — Walter Afanasieff, Charlie Midnight, Kara Talve & Hans Zimmer, songwriters (Barbra Streisand)
CATEGORY 74
Best Music Video
Award to the artist, video director, and video producer.
“Tailor Swif” — A$AP Rocky
Vania Heymann & Gal Muggia, video directors, Natan Schottenfels, video producer
“360” — Charli xcx
Aidan Zamiri, video director; Jami Arceo & Evan Thicke, video producers
“Houdini” — Eminem
Rich Lee, video director; Kathy Angstadt, Lisa Arianna & Justin Diener, video producers
“Not Like Us” — Kendrick Lamar – WINNER
Dave Free & Kendrick Lamar, video directors; Jack Begert, Cornell Brown, Sam Canter, Jared Heinke, Jamie Rabineau & Anthony Saleh, video producers
“Fortnight” — Taylor Swift Featuring Post Malone
Taylor Swift, video director; Jil Hardin, video producer
CATEGORY 75
Best Music Film
For concert/performance films or music documentaries. Award to the artist, video director, and video producer.
“American Symphony” — Jon Batiste – WINNER
Matthew Heineman, video director; Lauren Domino, Matthew Heineman & Joedan Okun, video producers
“June” — (June Carter Cash)
Kristen Vaurio, video director; Josh Matas, Sarah Olson, Jason Owen, Mary Robertson & Kristen Vaurio, video producers
“Kings From Queens” — Run DMC
Kirk Fraser, video director; Dan Goodman, Brian Hunt & William H. Masterson III, video producers
“Stevie Van Zandt: Disciple” — Steven Van Zandt
Bill Teck, video director; Robert Cotto, David Fisher & Bill Teck, video producers
“The Greatest Night in Pop” — (Various Artists)
Bao Nguyen, video director; Bruce Eskowitz, George Hencken, Larry Klein, Julia Nottingham, Lionel Richie & Harriet Sternberg, video producers
Package, Notes & Historical
CATEGORY 76
Best Recording Package
For the best artistic package of an album.
The Avett Brothers — Scott Avett, Jonny Black & Giorgia Sage, art directors (The Avett Brothers)
Baker Hotel — Sarah Dodds & Shauna Dodds, art directors (William Clark Green)
BRAT — Brent David Freaney & Imogene Strauss, art directors (Charli xcx) – WINNER
F-1 Trillion — Archie Lee Coates IV, Jeffrey Franklin, Blossom Liu, Kylie McMahon & Ana Cecilia Thompson Motta, art directors (Post Malone)
Hounds Of Love The Baskerville Edition — Kate Bush & Albert McIntosh, art directors (Kate Bush)
Jug Band Millionaire — Andrew Wong & Julie Yeh, art directors (The Muddy Basin Ramblers)
Pregnancy, Breakdown, And Disease — Lee Pei-Tzu, art director (iWhoiWhoo)
CATEGORY 77
Best Boxed Or Special Limited Edition Package
For the best package of a special edition album.
Half Living Things — Patrick Galvin, art director (Alpha Wolf)
Hounds Of Love The Boxes Of Lost At Sea — Kate Bush & Albert McIntosh, art directors (Kate Bush)
In Utero — Doug Cunningham & Jason Noto, art directors (Nirvana)
Mind Games — Simon Hilton & Sean Ono Lennon, art directors (John Lennon) – WINNER
Unsuk Chin — Takahiro Kurashima & Marek Polewski, art directors (Unsuk Chin & Berliner Philharmoniker)
We Blame Chicago — Rebeka Arce & Farbod Kokabi, art directors (90 Day Men)
CATEGORY 78
Best Album Notes
Award to the album notes writer.
After Midnight — Tim Brooks, album notes writer (Ford Dabney’s Syncopated Orchestras)
The Carnegie Hall Concert — Lauren Du Graf, album notes writer (Alice Coltrane)
Centennial — Ricky Riccardi, album notes writer (King Oliver’s Creole Jazz Band & Various Artists) – WINNER
John Culshaw — The Art Of The Producer – The Early Years 1948-55 — Dominic Fyfe, album notes writer (John Culshaw)
SONtrack Original De La Película “Al Son De Beno” — Josh Kun, album notes writer (Various Artists)
CATEGORY 79
Best Historical Album
For historical albums containing reissues or compilations. Award to compilation producers and mastering engineers.
Centennial — Meagan Hennessey & Richard Martin, compilation producers; Richard Martin, mastering engineer (King Oliver’s Creole Jazz Band And Various Artists) – WINNER
Diamonds And Pearls: Super Deluxe Edition — Charles F. Spicer, Jr. & Duane Tudahl, compilation producers; Brad Blackwood & Bernie Grundman, mastering engineers (Prince & The New Power Generation)
Paul Robeson – Voice of Freedom: His Complete Columbia, RCA, HMV, and Victor Recordings — Tom Laskey, Shana L. Redmond, Susan Robeson & Robert Russ, compilation producers; Nancy Conforti & Andreas K. Meyer, mastering engineers (Paul Robeson)
Pepito y Paquito — Pepe De Lucía & Javier Doria, compilation producers; Jesús Bola, mastering engineer (Pepe De Lucía And Paco De Lucía)
The Sound Of Music (Original Soundtrack Recording – Super Deluxe Edition) — Mike Matessino & Mark Piro, compilation producers; Steve Genewick & Mike Matessino, mastering engineers (Rodgers & Hammerstein & Julie Andrews)
CATEGORY 80
Best Engineered Album, Non-Classical
An Engineer’s Award. (Artists’ names appear in parentheses.)
Algorithm — Dernst Emile II, Michael B. Hunter, Stephan Johnson, Rachel Keen, John Kercy, Charles Moniz & Todd Robinson, engineers; Colin Leonard, mastering engineer (Lucky Daye)
Cyan Blue — Jack Emblem, Jack Rochon & Charlotte Day Wilson, engineers; Chris Gehringer, mastering engineer (Charlotte Day Wilson)
Deeper Well — Craig Alvin, Shawn Everett, Mai Leisz, Todd Lombardo, John Rooney, Konrad Snyder & Daniel Tashian, engineers; Greg Calbi, mastering engineer (Kacey Musgraves)
empathogen — Beatriz Artola, Zach Brown, Oscar Cornejo, Chris Greatti, Mitch McCarthy, Adam Schoeller & Willow Smith, engineers; Joe LaPorta, mastering engineer (WILLOW)
i/o — Tchad Blake, Oli Jacobs, Katie May, Dom Shaw & Mark “Spike” Stent, engineers; Matt Colton, mastering engineer (Peter Gabriel) – WINNER
Short n’ Sweet — Bryce Bordone, Julian Bunetta, Serban Ghenea, Jeff Gunnell, Oli Jacobs, Ian Kirkpatrick, Jack Manning, Manny Marroquin, John Ryan & Laura Sisk, engineers; Nathan Dantzler & Ruairi O’Flaherty, mastering engineers (Sabrina Carpenter)
CATEGORY 81
Best Engineered Album, Classical
An Engineer’s Award. (Artists’ names appear in parentheses.)
Adams: Girls Of The Golden West — Alexander Lipay & Dmitriy Lipay, engineers; Alexander Lipay & Dmitriy Lipay, mastering engineers (John Adams, Daniela Mack, Ryan McKinny, Paul Appleby, Hye Jung Lee, Elliot Madore, Julia Bullock, Davóne Tines, Los Angeles Philharmonic & Los Angeles Master Chorale)
Andres: The Blind Banister — Silas Brown, Doron Schachter & Michael Schwartz, engineers; Matt Colton, mastering engineer (Andrew Cyr, Inbal Segev & Metropolis Ensemble)
Bruckner: Symphony No. 7; Bates: Resurrexit — Mark Donahue & John Newton, engineers; Mark Donahue, mastering engineer (Manfred Honeck & Pittsburgh Symphony Orchestra) – WINNER
Clear Voices In The Dark — Daniel Shores, engineer; Daniel Shores, mastering engineer (Matthew Guard & Skylark Vocal Ensemble)
Ortiz: Revolución Diamantina — Alexander Lipay & Dmitriy Lipay, engineers; Alexander Lipay & Dmitriy Lipay, mastering engineers (Gustavo Dudamel, María Dueñas, Los Angeles Philharmonic & Los Angeles Master Chorale)
CATEGORY 82
Producer Of The Year, Classical
A Producer’s Award. (Artist names appear in parentheses.) (S) stands for Single, (T) stands for Track, and (A) stands for Album.
Adams: Girls Of The Golden West (John Adams, Daniela Mack, Ryan McKinny, Paul Appleby, Hye Jung Lee, Elliot Madore, Julia Bullock, Davóne Tines, Los Angeles
Philharmonic & Los Angeles Master Chorale) (A)
Messiaen: Des Canyons Aux Étoiles… (Ludovic Morlot & Seattle Symphony) (A)
Ortiz: Revolución Diamantina (Gustavo Dudamel, Gabriela Ortiz, María Dueñas, Los Angeles Philharmonic, Los Angeles Master Chorale) (A)
Elaine Martone – WINNER
Bartók: String Quartet No.3; Suite From ‘The Miraculous Mandarin‘ (Franz Welser-Möst & The Cleveland Orchestra) (A)
For albums in any genre that provide a new immersive audio experience. Award to the immersive mix engineer, immersive mastering engineer, and immersive producer (if applicable).
Genius Loves Company — Michael Romanowski, Eric Schilling & Herbert Waltl, immersive mix engineers; Michael Romanowski, immersive mastering engineer; John Burk, immersive producer (Ray Charles With Various Artists)
A Composer’s Award for an original composition (not an adaptation) first released during the Eligibility Year. Singles or Tracks only.
“At Last” — Shelton G. Berg, composer (Shelly Berg)
“Communion” — Christopher Zuar, composer (Christopher Zuar Orchestra)
“I Swear, I Really Wanted To Make A “Rap” Album But This Is Literally The Way The Wind Blew Me This Time” — André 3000, Surya Botofasina, Nate Mercereau & Carlos Niño, composers (André 3000)
“Remembrance” — Chick Corea, composer (Chick Corea & Béla Fleck)
“Strands” — Pascal Le Boeuf, composer (Akropolis Reed Quintet, Pascal Le Boeuf & Christian Euman) – **WINNER**
CATEGORY 85
Best Arrangement, Instrumental or A Cappella
An Arranger’s Award. (Artist names appear in parentheses.) Singles or Tracks only.
“Baby Elephant Walk – Encore” — Michael League, arranger (Snarky Puppy)
“Bridge Over Troubled Water” — Jacob Collier, Tori Kelly & John Legend, arrangers (Jacob Collier Featuring John Legend & Tori Kelly) – WINNER
“Rhapsody In Blue(Grass)” — Béla Fleck & Ferde Grofé, arrangers (Béla Fleck Featuring Michael Cleveland, Sierra Hull, Justin Moses, Mark Schatz & Bryan Sutton)
“Rose Without The Thorns” — Erin Bentlage, Alexander Lloyd Blake, Scott Hoying, A.J. Sealy & Amanda Taylor, arrangers (Scott Hoying Featuring säje & Tonality)
“Stravinsky: The Firebird” — Esa-Pekka Salonen, conductor (San Francisco Symphony)
CATEGORY 88
Best Opera Recording
Award to the conductor, album producer(s), and principal soloists, and to the composer and librettist (if applicable) of a world premiere Opera recording only.
“Adams: Girls Of The Golden West” — John Adams, conductor; Paul Appleby, Julia Bullock, Hye Jung Lee, Daniela Mack, Elliot Madore, Ryan McKinny & Davóne Tines; Dmitriy Lipay, producer (Los Angeles Philharmonic; Los Angeles Master Chorale)
“Catán: Florencia En El Amazonas” — Yannick Nézet-Séguin, conductor; Mario Chang, Michael Chioldi, Greer Grimsley, Nancy Fabiola Herrera, Mattia Olivieri, Ailyn Pérez & Gabriella Reyes; David Frost, producer (The Metropolitan Opera Orchestra; The Metropolitan Opera Chorus)
“Moravec: The Shining” — Gerard Schwarz, conductor; Tristan Hallett, Kelly Kaduce & Edward Parks; Blanton Alspaugh, producer (Kansas City Symphony; Lyric Opera Of Kansas City Chorus)
“Puts: The Hours” — Yannick Nézet-Séguin, conductor; Joyce DiDonato, Renée Fleming & Kelli O’Hara; David Frost, producer (Metropolitan Opera Orchestra; Metropolitan Opera Chorus)
“Saariaho: Adriana Mater” — Esa-Pekka Salonen, conductor; Fleur Barron, Axelle Fanyo, Nicholas Phan & Christopher Purves; Jason O’Connell, producer (San Francisco Symphony; San Francisco Symphony Chorus; Timo Kurkikangas) – WINNER
CATEGORY 89
Best Choral Performance
Award to the conductor, and to the choral director and/or chorus master where applicable and to the choral organization/ensemble.
“Clear Voices In The Dark” — Matthew Guard, conductor (Carrie Cheron, Nathan Hodgson, Helen Karloski & Clare McNamara; Skylark Vocal Ensemble)
“A Dream So Bright: Choral Music Of Jake Runestad” — Eric Holtan, conductor (Jeffrey Biegel; True Concord Orchestra; True Concord Voices)
“Handel: Israel in Egypt” — Jeannette Sorrell, conductor (Margaret Carpenter Haigh, Daniel Moody, Molly Netter, Jacob Perry & Edward Vogel; Apollo’s Fire; Apollo’s Singers)
“Ochre” — Donald Nally, conductor (The Crossing) – WINNER
“Sheehan: Akathist” — Elaine Kelly, conductor; Melissa Attebury, Stephen Sands & Benedict Sheehan, chorus masters (Elizabeth Bates, Paul D’Arcy, Tynan Davis, Aine Hakamatsuka, Steven Hrycelak, Helen Karloski, Enrico Lagasca, Edmund Milly, Fotina Naumenko, Neil Netherly, Timothy Parsons, Stephen Sands, Miriam Sheehan & Pamela Terry; Novus NY; Artefact Ensemble, The Choir Of Trinity Wall Street, Downtown Voices & Trinity Youth Chorus)
CATEGORY 90
Best Chamber Music/Small Ensemble Performance
Award to the ensemble and conductor if applicable.
“Adams, J.L.: Waves & Particles” — JACK Quartet
“Beethoven For Three: Symphony No. 4 and Op. 97, ‘Archduke'” — Yo-Yo Ma, Leonidas Kavakos & Emanuel Ax
“Eastman: The Holy Presence Of Joan D’Arc” — Seth Parker Woods (Wild Up)
“Entourer” — Mak Grgić (Ensemble Dissonance)
“Perry: Concerto For Violin & Orchestra” — Curtis Stewart; James Blachly, conductor (Experiential Orchestra)
CATEGORY 92
Best Classical Solo Vocal Album
Award to vocalist(s), collaborative artist(s) (e.g., pianists, conductors), producer(s), and recording engineers/mixers with greater than 50% playing time of new material.
Bespoke Songs — Fotina Naumenko, soloist; Marika Bournaki, pianist; Julian Schwarz, artist (Nadège Foofat; Julietta Curenton, Colin Davin, Mark Edwards, Nadia Pessoa, Timothy Roberts, Ryan Romine, Akemi Takayama, Karlyn Viña & Garrick Zoeter)
Beyond The Years – Unpublished Songs Of Florence Price — Karen Slack, soloist; Michelle Cann, pianist – WINNER
A Change Is Gonna Come — Nicholas Phan, soloist; Palaver Strings, ensembles
Show Me The Way — Will Liverman, soloist; Jonathan King, pianist
Award to the artist(s) and to the album producer(s) and engineer(s) of over 50% playing time of the album, and to the composer and librettist (if applicable) with over 50% playing time of a world premiere recording only.
Akiho: BeLonging — Andy Akiho & Imani Winds; Andy Akiho, Sean Dixon & Mark Dover, producers
American Counterpoints — Curtis Stewart; James Blachly, conductor; Blanton Alspaugh, producer
Foss: Symphony No. 1; Renaissance Concerto; Three American Pieces; Ode — JoAnn Falletta, conductor; Bernd Gottinger, producer
Mythologies II — Sangeeta Kaur, Omar Najmi, Hilá Plitmann, Robert Thies & Danaë Xanthe Vlasse; Michael Shapiro, conductor; Jeff Atmajian, Emilio D. Miler, Hai Nguyen, Robert Thies, Danaë Xanthe Vlasse & Kitt Wakeley, producers
A Composer’s Award. (For a contemporary classical composition composed within the last 25 years, and released for the first time during the Eligibility Year.) Award to the librettist, if applicable.
Casarrubios: Seven For Solo Cello — Andrea Casarrubios, composer (Andrea Casarrubios)
Internationales Flair in den Düsseldorfer Messehallen
radio-charts.com präsentierte den weltweit ersten “bootcast” von der boot Düsseldorf auf der Showbühne der Halle 13 mit Moderator Nik Herb
Eine hervorragende Stimmung herrschte in den Düsseldorfer Messehallen, als die boot 2026 am Sonntag nach neuntägiger Messelaufzeit ihre Tore schloss: „Nach den vergangenen, schwierigen Jahren mit Umsatzflauten kommen unsere Aussteller wieder auf Kurs. Sie berichten von sehr guten Gesprächen und Geschäftsabschlüssen an den Ständen. Die boot 2026 hat sich erneut als der internationale Leuchtturm und Motor der Branche präsentiert“, sagt Messegeschäftsführer Marius Berlemann. Die gestiegene Internationalität auf Besucherseite und der hohe Fachbesucheranteil zeichne sie als Leader für die gesamte maritime Branche aus. Berlemann ergänzt: „Die boot 2026 verabschiedet sich damit als kraftvoller Impulsgeber, internationaler Branchentreff und emotionales Highlight. In der Halle 13 produzierte radio-charts.com mit Team und Moderator Nik Herb den weltweit ersten “bootcast von der boot” mit dem bekannten Kapitän Karsten Börner von der “Sir Robert Baden Powell”, der 2024 15 Menschen, darunter auch ein Baby, von der havarierten “Bayesian” von Tech-Milionär Mike Lynch rettete. Die Story ging damals um die Welt. In der 30 minütigen Show wurden auch die neuen Reise Destinationen der Sir Robert vorgestellt. Ausserdem wird im Mai auf Sardinien noch eine Versteigerung zweier Gitarren stattfinden, die aus dem ehemaligen Mast des Schiffes gebaut wurden. Stargast war u.a. der Gitarrenbauer Sebastian Kneffel. Infos: www.sir-robert.com
Die Halle 13 mit der großen Bühne entpuppten sich mit den Moderator/innen Katharina Knoll, André Scheidt und Nik Herb zu einem Publikumsmagneten. Mit über 200.000 Besuchenden aus mehr als 110 Ländern verzeichnet die boot in diesem Jahr ein leichtes Besucherplus. Herausragend ist vor allem der Prozentsatz internationaler Interessenten, die den Weg nach Düsseldorf suchten. Rund ein Viertel reiste aus dem europäischen Ausland und aus Übersee an. Einen Spitzenwert erreichte die boot 2026 auch bei der Besucherzufriedenheit, fast 95 Prozent begeisterte das Angebot der Aussteller und sie gaben an, ihre Besuchsziele erreicht zu haben. Deutlich gestiegen ist auch das Interesse am Segelbootangebot der Messe, unter anderem mit 25 Klassenvereinigungen. Director Petros Michelidakis: „Wir waren in diesem Jahr im Segelboot und -yachtbereich ausgezeichnet aufgestellt. Nahezu alle Global Player waren mit ihren Bootspremieren an Bord. Zusätzlich konnten wir innovative neue Hersteller gewinnen, viele Boote wurden damit erstmals bei uns in Düsseldorf präsentiert.“ Auch das Angebot bei Motorbooten in allen Klassen und Größen, ebenso wie Motoren und Zubehör, war sehr gefragt. Zahlreiche Bootspremieren, technische Neuheiten und Innovationen zeigten die Stärke der Branche. Neben dem Interesse an neuen Booten waren vor allem Wassersportarten wie Tauchen, Paddeln und Surfen sowie alle Informationen und Präsentationen rund um das Thema Urlaub am und auf dem Wasser beliebt. Michelidakis: „Unsere diesjährige Urlaubs- und Charterpräsentation in der Destinations & Boatlife Halle kam hervorragend bei den Besuchern an. Die vielfältigen Urlaubsregionen machen einfach Lust auf die schönsten Wochen im Jahr. Auch von unserem großen Angebot bei Hausbooten sowie im Motor- und Segelbootcharterbereich, ließen sich viele unserer Besucher inspirieren und buchten schon vor Ort auf der Messe.“
radio-charts.com live – beim “Sardinia Day Bootcast” vlnr: Pietro Foddis “Rete dei Porti de Sardegna, Nik Herb (radio-charts.com – Outfit: Upcylcled aus Surfsegelstoff von Green Life Sardegna) & Angelo Colombo (Fiera Nautica di Sardegna Porto Rotondo)
Ein Publikumsmagnet waren in diesem Jahr auch wieder die Tauchhallen mit Ausrüstung, Zubehör und Hightech-Equipment sowie dem Dive Center und der Verleihung des „Dive Award“, der inzwischen eine hohe Reichweite und internationale Gewinner verzeichnet. Das Programm auf der Bühne und die Action im Tauchturm waren absolute Publikumsmagnete.
Für viele Wassersportfans ist ihr Sport auch engstens mit dem Meeres- und Naturschutz verbunden. Dementsprechend gefragt sind die „love your ocean“-Kampagne der Messe in Kooperation mit der Deutschen Meeresstiftung, die Informationsstände der Verbände und Institutionen sowie der internationale Meeresschutzpreis „ocean tribute“ Award, der in diesem Jahr schon zum achten Mal verliehen wurde – der diesjährige Gewinner ist die “One Ocean Planet Foundation” aus Spanien.
Das Nachhaltigkeitsforum der boot, blue innovation dock (bid), in Halle 10, in Kooperation mit der European Boating Industry (EBI) in Brüssel, ist der Wegbereiter für die Zukunft einer nachhaltigen, innovativen und wettbewerbsfähigen maritimen Wirtschaft. Auf der boot 2026 war es ein gut besuchtes Forum für den Austausch zwischen internationaler Politik, Branche und Forschung.
Links: Captain Karsten Börner von der Sir Robert Baden Powell – Partnerschiff von Peter Maffays Tabaluga und Planet-Evergreen
radio-charts.com Interview mit Kapitän Karsten Börner von der Sir Robert Baden Powell mit Moderator Nik Herb bei der boot Düsseldorf
Petros Michelidakis: „Wir Wassersportler lieben Wasser und wollen es schützen. Deshalb finden hier Meeresschutzprojekte eine besondere Zustimmung. Der unverwechselbare boot-Spirit macht die Messe auch zu weit mehr als einer Produktschau – sie ist Erlebnisraum, Dialogplattform und Community-Treffpunkt zugleich. Über die gesamte Messelaufzeit war in den Messehallen eine mitreißende Stimmung und besondere Atmosphäre spürbar: offen, inspirierend und von echter Begeisterung für das Element Wasser – perfekt passend zum Messemotto We love water.“ Komplett ausgebucht war auch das Programm „boot for school“, in dem die Schüler sowohl meeres- und gewässerkundliches Wissen im „Maritimen Klassenzimmer“ – in Kooperation mit dem Aquazoo Löbbecke Museum – vermittelt bekamen als auch selbst Paddeln, Segeln, Surfen und Tauchen ausprobieren konnten.
Die boot 2026 stand im Zentrum des internationalen Medieninteresses. 1.810 Journalistinnen und Journalisten sowie Content Creator aus 49 Ländern berichteten über die weltweit größte Wassersportmesse in ihren Medien und TV-Kanälen.
Insgesamt präsentierten sich fast 1.500 Hersteller, Händler und Destinationen aus 68 Nationen. Die nächste boot öffnet ihre Tore vom 23. bis 31. Januar 2027.
Eine positive Bilanz der boot 2026 ziehen internationale Branchensprecherinnen und -sprecher sowie Aussteller:
Henning Mittelmann, Präsident Verband Maritime Wirtschaft Deutschland (VMWD): „Unser Verband VMWD ist ideeller Träger der boot. Die Messe bietet unseren Mitgliedern den perfekten Marktplatz, um die Kundschaft aus aller Welt zu erreichen. Gleichzeitig finden wir hier den richtigen Ort, um unsere Netzwerke in der Branche zu pflegen und auch den Vertretern aus Politik und Verwaltung die Bandbreite der maritimen Branche in Deutschland aufzuzeigen.
Unsere Mitgliedsfirmen haben uns über die diesjährige boot ein sehr positives Feedback gegeben: Das Interesse der Kunden war hoch und viele konnten Verkaufsabschlüsse tätigen. Das Marktumfeld war in 2025 schwierig, umso schöner ist es zu sehen, dass viele Aussteller nun Aufträge und Bestellungen mit nach Hause nehmen. Diese erfolgreiche boot markiert daher für unsere Mitgliedsunternehmen einen guten Start in das Geschäftsjahr 2026!”
Yann Masselot, Leiter Marken & Kommunikation Beneteau Group „Die boot hat erneut hochqualifizierte Käufer generiert, wobei über 50 Prozent der Besucher bei uns am Stand aus dem Ausland kamen. Unsere Motorbootmarken haben sehr gute Ergebnisse erzielt, während unsere Teilnahme mit unseren vier Segelbootmarken unsere Führungsposition sowohl bei Segelbooten als auch bei Katamaranen bestätigt hat. Ob Sie Motorboot-Enthusiast, Taucher, Segler, Fischer oder Surfer sind, die boot bietet Ihnen mit Abstand das beste Besuchererlebnis, das Sie finden können.“
Norbert Leifeld, CEO BAVARIA YACHTS „Zum Abschluss der boot 2026 haben wir in allen Hallen eine sehr positive Stimmung gespürt – bei Besuchern, Ausstellern und unseren Partnern auf dem Stand. Das ist noch kein neuer Hype, aber ein klarer Trend nach oben. Wir konnten an allen Tagen viele bestehende Kunden treffen und zahlreiche neue Kontakte knüpfen. Unser Dank gilt dem Messeteam der boot für die hervorragende Organisation – wir freuen uns bereits auf 2027.
Unser Messeziel haben wir erreicht: Wir haben gezeigt, wofür Bavaria Yachts steht – Qualität „Made in Germany“, ein starkes Partnernetzwerk sowie verlässliche Lösungen in Service, Finanzierung und Versicherung. All das mit dem Anspruch, unseren Kunden Sicherheit zu geben und das klare Gefühl, bei uns in besten Händen zu sein. Insgesamt sind wir sehr zufrieden mit dem Messeverlauf.“
Maxim Neumann, Vice President Hanse Yachts „Beim erfolgreichen Wiederauftritt der HanseYachts AG auf der boot Düsseldorf präsentierten wir stolz die Marken Hanse, Sealine, Fjord und Moody. Die HanseYachts AG zeigte insgesamt drei Hanse Yachten, darunter das Flaggschiff Hanse 590 sowie die Hanse 460 und Hanse 360. Ergänzt wurde der Auftritt durch die Moody 41 DS, die Sealine C390 und C335 sowie die Fjord 41 XL. Wir konnten sowohl zahlreiche Bestandskunden als auch viele neue Interessenten auf unserem Stand begrüßen. Trotz der weiterhin herausfordernden Marktlage wurden unsere Erwartungen erfüllt. Insgesamt sehen wir eine langsame, aber spürbare Stabilisierung des Marktes und blicken optimistisch auf die Saison 2026.“
Erna Russi, CEO Saxdor Yachts „Vielen Dank, boot 2026! Wir hatten eine fantastische Messe, jeden Tag ein großartiges Publikum, haben viele Boote verkauft und erhielten sehr hilfreiche Unterstützung von den Veranstaltern! Wir waren von unserem neuen Standort in Halle 1 begeistert und werden nächstes Jahr auf jeden Fall wieder dabei sein!“
Hans Roelants, General Manager International Sea Ray / Boston Whaler / NAVAN „Unsere Premiummarken Sea Ray, Boston Whaler und NAVAN schließen eine weitere erfolgreiche boot Düsseldorf ab. Wir wissen, dass die Absatzzahlen unter Druck stehen, aber die Produktpalette ist sehr stark. Die Händler sind sehr positiv gestimmt und freuen sich auf eine gute Saison! Wir sind natürlich auch sehr stolz darauf, dass unsere Sea Ray SDX270 SURF die Auszeichnung „Powerboat of the Year” gewonnen hat und die NAVAN S30 die Auszeichnung von Motor Boat and Yachting bekommen hat.“
Antonio Cressi, CEO Cressi-Sub „Wir ziehen ein sehr positives Fazit. In Düsseldorf haben wir wie immer zahlreiche Stammkunden getroffen und alte Kontakte gepflegt. Natürlich geht es für uns auch darum, Neukunden zu gewinnen – und dafür ist Düsseldorf genau der richtige Ort. Bemerkenswert waren vor allem die spannenden internationalen Begegnungen und wir freuen uns natürlich auch über steigende Verkaufszahlen im Vergleich zum Vorjahr. Die boot Düsseldorf war wie erwartet eine tolle Messe mit einer wunderbaren Atmosphäre und einem qualitativ sehr hochwertigen Publikum. Das gute Ergebnis auf der boot Düsseldorf gibt uns Rückenwind für dieses Jahr, in dem wir das 80. Jubiläum unseres Unternehmens feiern.“
Natascha Heinemann, Geschäftsführung Verband Deutscher Sporttaucher „Wir sind sehr glücklich mit unserer Teilnahme an der boot 2026 und sehen eine leichte Erholung der Branche, dadurch blicken wir positiv in die Zukunft. Auf die neue gemeinsame Platzierung aller Tauch-Aussteller mit dem Dive Center und dem „love your ocean“-Stand in der Halle 13 zur boot 2027 freuen wir uns jetzt schon. Dieses Jahr haben wir unsere neue Initiative „Meerfrauen“ vorgestellt, damit wollen wir mehr Kurse von Frauen für Frauen sowohl beim Tauchen als auch bei der Technik einrichten. Dafür gab es ein riesiges Interesse und wir werden im Sommer zu einem großen Frauen-Tauchfestival einladen.“
Jarkko Pajusalo, CEO Finnish Marine Industries Federation Finnboat
„Finnland wurde zum ersten Mal nicht nur mit Booten und Bootszubehör präsentiert, sondern auch als attraktives Reiseziel für Bootsurlaube. Wir sind überzeugt, dass die Vorteile dieses ganzheitlichen Ansatzes den zusätzlichen Aufwand deutlich überwiegen.
Finnische Boote sind international bekannt, und unsere Bootsbauer freuten sich über den Austausch mit Kunden und Händlern aus vielen verschiedenen Märkten. Sicherlich war der Markt in den vergangenen Jahren herausfordernd, doch die Gespräche und Abschlüsse auf der boot Düsseldorf zeigen, dass sich die Situation langsam verbessert.
Das große Interesse am Bootssport in Finnland war beeindruckend und hat deutlich gemacht, wie einzigartig unser Archipel und unsere Seenlandschaften im weltweiten Vergleich sind. Insgesamt hat die boot unsere Erwartungen übertroffen – daher denken wir darüber nach, unsere Präsenz bei der nächsten Ausgabe weiter auszubauen.“
Bernd-Thomas Hoffmann, Managing Director Bukh Bremen GmbH „Die boot war wieder einmal ein voller Erfolg, wir konnten bei uns am Stand eine hohe Frequenz feststellen. Dabei verzeichnen wir extrem viele hochwertige Kontakte und sehen einen tollen Mix aus Fachbesuchern und Endkonsumenten. Wir hatten auch eine Vielzahl an internationalen Kunden, vor allem aus den Niederlanden, Frankreich und Spanien und Osteuropa. Konkrete Abschlüsse und gute Investitionen – die boot Düsseldorf bewegt sich auf einem hohen Niveau. Das können wir gut beurteilen, denn wir feiern in diesem Jahr unser 50. Firmenjubiläum und haben mit der boot eine lange gemeinsame Tradition! Als Deutschland-Standort ist die Messe hier in Düsseldorf ohne Konkurrenz. Wenn man Präsenz beweisen möchte, dann muss es hier sein. Die boot Düsseldorf ist für uns und die gesamte Branche weiterhin wichtig.“
Würze des Rock´n Roll! Jetzt neu bei radio-charts.com – “HOT WEEKS”
Seit 2021 sorgt Rock´n Rubs für echten Geschmack und rockige Aromen auf dem Grill, in der Pfanne, im Backofen oder Air Fryer. Inspiriert von Rocklegenden, entwickelt Rock’n’Rubs Gewürzmischungen, Saucen, Sprühgewürze und Dips, die alles andere als Mainstream sind. Ob klassisch, mit edlen Spirituosen wie Whisky, Gin & Tequila verfeinert oder mit exklusiven Zutaten wie Trüffel oder Rosenblüten – Bei Rock´n Rubs ist jedes Produkt ein echtes Highlight. Dazu gibt’s ausgefallene Extras wie dasr Pommes Puder oder die legendäre Grillschokolade fürs süße Finish.
Warum Rock´n´Rubs?
Made in Germany, Vegan, Ohne Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker, Ohne Rieselhilfen, Lichtdichte, Aromadose = volles Aroma, kein Ausbleichen, Große Dosen (140–170g!) – fast doppelt so viel wie bei anderen Marken, Top Preis-Leistung – z. B. Sweet Rub of Mine: 170g für nur 7,99 € (= 4,70 €/100g!), Extrem ergiebig – nur 25–30 g pro Kilo Fleisch dank Premiumqualität, Rock’n’Rubs – für alle, die gutes Essen lieben und Geschmack feiern.
Jetzt entdecken und die Geschmacksknospen zum Grooven bringen!
Endlich gibt es ein Produkt mit dem man den Gasgrill zu einem echten Smartgrill machen kann. Grill Control machts möglich: Smart BBQ Experience – Wie das funktioniert erfahrt Ihr in unserem neuen Podcast “BBQ TALK” mit Klaus und NIK. Im Gespräch Nik Herb mit Erfinder Klaus Asshauer. radio-charts.com/podcast/grill-control
Einen weiteren Podcast findet Ihr auf YOUTUBE:
Grill-Control ist Partner der radio-charts.com Live Übertragung der BBQ Landesmeisterschaft Baden Württemberg. Moderation: NIK HERB
Das größte Country Festival der Schweiz findet 2026 im Hallenstadion Zürich statt. Unter dem Motto “Welcome to the greatest Country Show in Switzerland” findet am letzten März Wochenende 2026 ein spektakuläres Festival mit vielen internationalen Stars statt. Mit ALBI’s COUNTRY FESTIVAL trifft im Hallenstadion Nashville-Feeling auf urbanen Sternenzauber. Modernste Technik, perfekte Akustik und über 15’000 Plätze machen das Hallenstadion zur Bühne der Superlative – für Stars und Fans gleichermassen. Bist Du bereit für Gänsehaut im ganz grossen Stil? Radio-Charts.com ist es und hat alles Stars des Festivals “ON AIR”. Zunächst starten wir als Warmup mit täglichen “Country Chartshows” präsentiert von “Albis Country Festival”. Ab Februar gastieren etliche Stars im Studio und natürlich sind auch die Bellamy Brothers am Start. Tickets und Infos zum Lineup unter: https://www.albiscountryfestival.ch/
BOYKINZ
Sie sind kurz davor, Weltstars zu werden, die vier Geschwister Kylan, Anale, Nytere und Alona Boykin aus Belleville, Georgia. 2022 machten sie mit einer einzigartigen Mischung aus Country, Western, Soul, Pop und Hip-Hop auf sich aufmerksam; seither stürmen sie die sozialen Medien (über 4 Millionen Follower auf YouTube) genauso wie die Konzertbühnen. In Hollywood werden sie als «die jüngsten Stars der schwarzen Frauenrevolution in der Country-Musik» gefeiert, in der berühmten «The Kelly Clarkson Show» waren sie bereits zwei Mal zu Gast, und die Bühne teilte das Quartett unterdessen auch mit Ikonen wie Shania Twain. Mit hochdotierten Werbeverträgen sowie einem spektakulären Plattenvertrag (bei Quality Control Mu sic/Hybe) in der Tasche werden die BOYKINZ nun im Hallenstadion in Europa Premiere feiern.
JOHN FOSTER
Gleich noch ein Rising Star aus den USA; Singer-Songwriter JOHN FOSTER aus Louisiana gilt als eine der vielversprechendsten jungen Stimmen der Country-Musik. Der Zweitplatzierte der 23. Staffel von «American Idol» verbindet einen satten, klassischen Country-Sound mit herzlichen, neo-traditionellen Geschichten aus dem Kleinstadtleben. Diese Mischung, gepaart mit seinem herausragenden Charisma machte aus Foster in kurzer Zeit einen internationalen Senkrechtstarter, der bereits mit Superstars wie Don Rich, Wayne Toups, Doug Stone, Craig Morgan, Lionel Richie oder Luke Bryan auf der Bühne stand. Fulminant war auch sein Debüt in der Grand Ole Opry; nach dem Konzert wurde er sogleich für drei weitere Termine eingeladen und avancierte schnell zum Liebling der Fans. Mit einer Stimme, welche die Pioniere des klassischen Country ehrt, mit ehrlichen Songs und einer Show voller Leidenschaft verspricht Foster anlässlich seiner exklusiven Europa-Première bei Albi‘s Country Festival ganz Grosses.
50 YEARS BELLAMY BROTHERS
Es gibt nur wenige Künstler in der Weltgeschichte der Musik, die während 50 Jahren allen Trends zum Trotz Millionen von Menschen berühren. David und Howard Bellamy, die BELLAMY BROTHERS, schaffen das; sie sind schlichtweg das legendärste Duo in der Geschichte der Country Musik! Zeitlose Jahrhundert-Hits wie «Let Your Love Flow» oder «If I Said You Have A Beautiful Body» gehen auf ihr Konto. Die beiden Ausnahmekönner aus Florida bewiesen im Verlaufe ihrer einzigartigen Karriere immer wieder ihre grosse Liebe zur Schweiz; mit spektakulären Konzerten auf grossen CH-Festivalbühnen und sogar mit Album-Projekt zusammen mit Schweizer Grössen wie Gölä oder Florian Ast. Ihr Album «Covers from the Brothers» von 2021 zeigte eindrücklich, dass die Bellamys von ihrer grossen Klasse bis heute nichts verloren haben. Nun feiern die legendären Brüder zusammen mit ihrer Top-Band im Hallenstadion ihr 50-jähriges Bühnenjubiläum. Ein geschichtsträchtiger Moment; sichern Sie sich rechtzeitig Ihr Ticket.
Johnny Reid & Band (CAN)
Als eine Mischung aus Bruce Springsteen, Bob Seger und Rod Stewart versuchte The New York Post die unbeschreibliche Stimme des kanadischen Singer-Songwriters mit schottischen Wurzeln einst zu definieren. Albi Matter entdeckte den Superstar vor vielen Jahren in Kanada, inzwischen schlägt JOHNNY REID‘s Karriere fast alle Rekorde: Zahlreiche Chart-Erfolge und Alben mit Platin-Status, nicht weniger als 28 Canadian Country Music Awards, 5 JUNO Awards sowie unzählige ausverkaufte Konzerte auf internationalen Bühnen. Reid arbeitet unglaublich vielseitig, ist auch mit seinen Christmas Tourneen erfolgreich und hat sogar ein Musical («Maggie») produziert.
AMBER RAE
Der Festivalstart könnte verheissungsvoller nicht sein. AMBER RAE, die junge Schweizer Künstlerin mit US-Wurzeln ist mit ihrem verführerischen Country-Pop ein aktueller Geheimtipp. Der Song «Come A Little Closer» ihres Debüt-Albums «Cowgirl Goodbye» landete 2023 in den Top 10 der Single Charts, und die aktuelle EP «Dreams the Size of Texas» schlug nicht weniger hohe Wellen. Seither spielte Amber mit ihrem Trio zahlreiche Headliner-Shows und wurde letztes Jahr für den PRIX WALO sowie für mehrere Texas Sounds International Country Music Awards nominiert. Wow!
RUNAWAY JUNE
Sie schreiben Geschichte wie einst die Dixie Chicks; RUNAWAY JUNE, seit Jahren die erste All-Female Gruppe, die es in den US-Charts in die Top-5 schaffte! Bekannt geworden als gefragtes Gesangs-Trio für Country-Superstars, gehören Naomi Cooke, Hannah Mulholland und Jennifer Wayne (links im Foto, sie ist die Enkelin von Western-Filmstar John Wayne) inzwischen selber zur A-Liga. Zu ihren grössten Erfolgen gehören Nominierungen für die ACM Awards und die CMT Music Awards, Auftritte mit Carrie Underwood und Luke Bryan sowie ein Radiohit mit der GOLD zertifizierten Durchbruch-Single «Buy My Own Drinks». Mit ihrem aktuellen Song «New Kind of Emotion» (produziert von GRAMMY-Gewinner Kristian Bush) im Gepäck schlägt das Trio aus Nashville im Hallenstadion jetzt ein weiteres Kapitel auf.
ALEX KLEIN & BAND
Der «Star aus den Highlands von Fribourg» (wie ihn die Schweizer Illustrierte nannte) zählt zu den ganz grossen Stimmen der Schweizer Szene, seine Live-Combo ist die zur Zeit meistgebuchte CH-Country Band. ALEX KLEIN, ein aussergewöhnlicher Gitarrist, Sänger, Songwriter und Entertainer. Mit seinem Multipack an Talent kommt Klein vor allem auch bei Line-Dance Fans sehr gut an, und das nicht nur in der Schweiz, sondern in ganz Europa – und sogar in den USA, in Nashville, wo der Wahlfreiburger bisher 4 Alben und 4 Singles produzierte. Als besonderes Highlight tritt Alex bei unserem Festival zusammen mit Special Guest JASON GROVE auf, einer festen Grösse in der US-texanischen Country-Szene. Sehr vielversprechend!
TOBEY LUCAS
Um die Zukunft der Schweizer Country-Szene braucht man sich wahrlich keine Sorgen zu machen – TOBEY LUCAS ist ein weiterer Beweis dafür. Der hochtalentierte Zürcher Singer-Songwriter mit Ostschweizer-Wurzeln hat in wenigen Jahren bereits unglaublich viel erreicht; er knackte mit authentischen, ehrlichen Songs und einem eigenständigen Mix aus Country, Rock und Blues die Hitparade, spielte vor Superstars wie Amy MacDonald oder Beth Hart, rotierte landauf landab im Radio, sang mit Anna Känzig zusammen den Coop-Weihnachtssong, trat beim Jazz Festival Montreux auf und tourte 2023 mit DAS ZELT durch die ganze Schweiz. Seine Erfolgsreise ist noch längst nicht zu Ende – zusammen mit seiner fantastischen Live Band wird er bei Albi‘s Country Festival nun einen weiteren Meilenstein markieren.
PHILLIPP FANKHAUSER
Er ist der bekannteste Schweizer Blueskünstler und prägt die Szene wie kein anderer. Was 1975 begann, als ihm seine Mutter die erste Gitarre schenkte, führte auf eine einzigartige Erfolgsstrasse: 1987 gründete PHILIPP FANKHAUSER die Checkerboard Blues Band, 1989 nahm er mit Margie Evans ein Album auf, 1994 ging er für einige Jahre in die USA, tourte dort mit Johnny Copeland, kam zurück in die Schweiz und eilt seither von Erfolg zu Erfolg. Konzerte auf allen grossen Bühnen, Bestnoten in der weltweiten Fachpresse, diverse Awards, Chart-Spitzenplätze, Gold- und Platin-Alben, TV-Shows usw. Im Jahre 2023 musste Philipp Fankhauser infolge einer schweren Erkrankung während sechs Monaten pausieren und sich einer Stammzelltransplantation unterziehen. Nach der gelungenen Operation kehrte er 2024 zurück, mit noch mehr Überzeugungskraft als zuvor. Dass Fankhauser mit seiner Weltklasse Live-Band auch im Country-Milieu begeistern kann, bewies er zur Genüge z.B. bei gefeierten Auftritten an der Country Night in Gstaad – und neulich sogar mit einem mitreissenden Cajun-Song («Monsieur Thibodeaux») auf seinem aktuellen Album «Ain’t That Something». Sein NASHVILLE ROOTS-Projekt wird im Hallenstadion ein Highlight sein!
BUDDY DEE & THE GHOSTRIDERS
Aus dem einstigen Strassenmusiker und Truckerfahrer ist längst einer der erfolgreichsten Schweizer Country-Musiker geworden, der 2015 seine Karriere mit dem Gewinn des 41. PRIX WALO in der Sparte Country krönte und vor zwei Jahren sein 40. Bühnenjubiläum feierte. Sein brandheisser Mix von Classic-Country, Rockabilly, bluesigem Swing und Southern Rock ist legendär, seine Bühnenpräsenz einzigartig und seine langjährige Live-Band etwas vom Kompaktesten hierzulande. Obwohl BUDDY DEE hervorragende Studio-Alben herausbrachte (einige davon in Nashville produziert), ist er zusammen mit THE GHOSTRIDERS in allererster Linie eine vor Spielfreude sprühende Top-Liveband, die im Hallenstadion sogar noch durch den Geigenvirtuosen «Mister Fiddlin‘ Around» Martin Gugger verstärkt wird!
CLINTONICS
Eine Supergroup mit lauter hochkarätigen Musikern und einer zusammengezählten Bühnenerfahrung von über 60 Jahren. Seit ihrer Gründung 2013 als Hausband des «Voice of Switzerland»-Stars Michael Williams hat sich die Formation CLINTONICS um den Kern Fiorito/Giussani/Giussani mehrfach geändert – ihr Credo hingegen blieb: der sagenhaften Musik von Delbert McClinton alle Ehre zu erweisen. Das gelingt hervorragend, mit viel Können, tonnenweise Spielfreude und mit Songs nicht nur von McClinton, sondern auch von The Eagles.
A Postcard to heaven. Chris Rea (74) drove home for good. Chris Rea died in the morning of the 22nd of December 2025. This is what the family posted on facebook, when they announced the sad news.
The team from our station radio-charts.com will miss him. THX for your wonderful music!!! DJ NIK HERB and the team!
Leni Dell – Own the night ist „der“ neue angesagte BBQ-Hit für alle Grill-Fans bei radio-charts.com. Der Titel ist in den TOP50 der besten BBQ Hits aller Zeiten bei Spotify !!! Bei jedem BBQ Fest lässt der Titel „Own the night“ die Herzen der „King of flames“ höher schlagen. Mit dem melodischen Countrysong verzaubert die Künstlerin Leni Dell derzeit auch das Live-Publikum und sorgt bei Ihren Shows u.a. bei BBQ-Events für die perfekte Stimmung z.B. bei der BBQ Week in Köln, bei der Motorworld Messe und vielen anderen internationalen Events.
died on the † 24.th November 2025 in Kingston in Jamaica.
R.I.P. Jimmy Cliff!!!
As many legends throughout history do, the whole story starts during a devastating storm… We open on the Somerton District of St. James, Jamaica. With only one midwife tending to the entire village, a mother gives birth to a child, wraps him in a sheet, and takes him to shelter at a neighbor’s home as the hurricane blows her house away. However, everybody agrees, “There’s something special about this boy.” He becomes famous by the age of 14 for a hit coincidentally entitled “Hurricane Hattie.” He goes on to popularize reggae music everywhere. He changes the world. Nearly seventy years later, he doesn’t stop. This is the story of Jimmy Cliff published by radio-charts.com